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Šah

Šah may refer to:

  • Chess, a board game, Šah in alternative language
  • Shah, a Persian term for a king

Sah (god)

In Egyptian mythology, Sah was the deification of constellation Orion. His consort was Sopdet, the goddess of star Sirius. Orion and Sirius both held an important role in Egyptian mythology, and the corresponding deities were associated with Osiris and Isis.

Sah was frequently mentioned as "the Father of Gods" in the Old Kingdom Pyramid texts. Pharaoh was thought to travel to Orion after his death.

Usage examples of "sah".

Sie sah zu ihm auf, und ihre Augen waren wie Teiche, in die die Sonne scheint.

Pwyll sah in seine eigenen grauen Augen, und Arawn sah ihn mit ihnen an.

Dann sah er von Gwydion und von dem Gold weg, denn beides wirkte auf seinen Verstand in seltsamer Weise wie Wein, und es war ihm wohler, wenn er sie nicht ansah.

Er sah die Nachbildungen von Meisterwerken aus allen Galerieen der Erde, die kostbaren Rahmen in ihrer simplen Bizarrerie, die Renaissanceplastik, die Bronzeleiber und Zierglaeser, die schillernden Vasen, den Buchschmuck und die Portraets der Kuenstler, Musiker, Philosophen, Schauspieler, Dichter, sah alles an und wandte an jeden Gegenstand einen Augenblick.

Mensch sah einen von ihnen wieder, bis die Iren nach Irland abgesegelt waren.

Wenn Caswallon das Geheimnis von Pryderis Abstammung herausbekam, einen Rivalen in ihm sah es hatte damals manches Gerede gegeben, wenn auch nur geraunte Vermutungen.

Er sah in Manawyddans Augen und sah dann rasch wieder weg, denn jene steten grauen Augen gaben ihm Antwort.

Augen an, sah im rasch fortschreitenden Dunkel seine Knabengestalt undeutlicher und undeutlicher werden.

Doch weil ich in ihm von Anfang an einen Feind sah und ihn als einen solchen behandelte, bist du gegen mich.

Kopfe, und man sah, wie seine Haende, mit denen er auf der Brust seinen Mantel von innen zusammenhielt, sich krampfhaft ballten.

Also schaute ich in den Kristall und sah seine Kammer in Mur y Castell und die Gestalt eines anderen Mannes, der dort neben Blodeuwedd schlief.

Sein weisser Hals ragte lang aus der Binde hervor, und zwischen den Schoessen des Schlafrocks sah man seine nach innen gekruemmten Beine.

Herz war ihr zu voll und sie mochte doch nicht das der Schwester, wenn diese ihren Schmerz sah, noch schwerer machen.

Er lag wach und sah zu, wie der Mond und die Sterne erstarben und die kalte Erde fahl wurde und vor dem freudlosen Wintermorgen erzitterte, und auf seinem Gesicht stand der Schmerz der einen, noch unverheilten Wunde.

Pwyll sah hinab und erblickte sein eigenes Schwert an seiner Seite, und die beiden Speere waren auch an ihrem Platz.